Kardinal ? Woelki

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Brigitte Karpstein
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Kardinal ? Woelki

Beitrag von Brigitte Karpstein »

Ein Freund von mir, katholischer Priester im Bistum Köln, schreibt heute, am 10.02.2021.
Eine Anmerkung von mir: Kann Papst Franziskus wirklich so frei entscheiden, wie er möchte und angekündigt hat - bei einem ganz speziellen Umfeld im Vatikan, Sie wissen, was ich meine? Warten wir noch ab.
B. Karpstein

VON EINER OHNMACHT IN DIE ANDERE .....

Ich will nicht selbstgerecht sein.
Aber ein bisschen Anstand habe ich von meinen Eltern schon gelernt.

Ich lebe seit über 70 Jahren in unserer katholischen Kirche .... 44 Dienstjahre ebenda.
Da bleibt es nicht aus,
dass man neben den kostbaren Lebensräumen in den Gemeinden auch den kirchlichen Apparat ziemlich deutlich erlebt.



Ein Freund und Religionslehrer versteht durch die aktuellen Vorkommnisse jetzt erst meinen Unmut über den kirchlichen Apparat
..... meinen Unmut seit vielen Jahren.

Aber auch ich als erfahrener Hase falle jetzt immer noch täglich neu in Ohnmacht .... und bin außer mir.
Wieviel Hinterlist und Lüge, wieviel Verdorbenheit und sogar Menschenverachtung,
ja wieviel kriminelle Machenschaften sich hinter frommem Getue da verbergen
.... nicht nur in den Gängen der Verwaltung .... da sicher am wenigsten,
sondern vor allem und jetzt ganz offensichtlich
...... in den Köpfen unter Bischofsmützen und hinter Papstinsignien !

Was sich aktuell die römischen Bischofskongregation und der gute Papst Franziskus im Fall Kardinal Woelki und seinen Vertuschungen erlauben ..... Hinterlist und Lüge ..... und Menschenverachtung .... die Verachtung der Menschen an der Basis allemal :
Ich falle fast täglich von einer Ohnmacht in die andere.



Was soll ich tun ?
Wie kann ich mir helfen ?

Ich schreibe mir die Finger wund in diesem Blog.
Das hilft.

Gleich öffne ich ein Glas Manuka-Honig aus Neuseeland .... wegen seiner heilenden Kraft.
Doch Vorsicht !
Die Gefahr der Hinterlist und Lüge und des Betruges auch da.
1700 Tonnen werden in Neuseeland von diesem kostbaren Honig jährlich produziert.
Und 10 000 Tonnen sind im Umlauf.

Ich baue darauf, dass der deutsche Feinkosthändler Bos aus Meerbusch mich nicht betrügt.
Auf ihn vertraue ich.
Die Bischofsmützen haben meinen Vorschuss an Vertrauen längst verspielt.
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